KMS Neue Energie - Aktuelles Presse
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Hier finden Sie aktuelle Presseberichte über KMS:
Ist Ihr Dach für eine Solaranlage geeignet?
Mit Unterstützung der Volksbank Halle hat die Stadt Halle ein Solardachkataster erstellen lassen, das die Dächer der Lindenstadt hinsichtlich ihrer Eignung zur Nutzung einer Solaranlage einordnet. Hausbesitzern, die über die Installation einer Photovoltaik- oder Solarthermieanlage nachdenken, bietet die interaktive Karte im Internet umfangreiche Informationen zur grundsätzlichen Eignung ihres Daches sowie zu Investitionen, Erträgen und CO2-Einsparungen.
Insgesamt wurden mehr als 25.000 Dachflächen der Lindenstadt für das neue Solardachkataster bewertet. Davon eigenen sich rund 7.000, also mehr als jedes vierte Dach, grundsätzlich für Nutzung einer Solaranlage. Rund 72 Prozent der Dächer werden aufgrund ihrer Ausrichtung zur Sonne oder ihrer Neigung als ungeeignet eingestuft. Würden alle geeigneten Dächer für die Stromgewinnung durch die Sonne genutzt, könnten in Halle jährlich 76.000 Megawattstunden Solarstrom erzeugt werden – rund 40 Prozent des gesamten Stromverbrauchs der Lindenstadt.
Natürlich sind solche Zahlenspiele eher theoretischer Natur und für den einzelnen wenig aufschlussreich. Klickt man im Solardachkataster jedoch auf sein Dach, wird es wesentlich konkreter: Mittels eines Wirtschaftlichkeitsrechners können unter Berücksichtigung verschiedener Parameter wie Eigenverbrauch des selbst produzierten Stroms oder vorhandenem Eigenkapital die Erträge und Investitionen für eine Dauer von 20 Jahren kalkuliert werden. Unserer Einschätzung nach wurde die mögliche Sonnenrendite – eine Eignung des Daches vorausgesetzt – niemals zuvor so deutlich dargestellt. Probieren Sie es aus. Sie werden erstaunt sein, wie hoch die Rendite für Solarstrom trotz deutlich gekürzter Einspeisevergütungen immer noch ausfällt.
Das Kataster kann eine Detailplanung nicht ersetzen, zeigt aber beim Blick aufs eigene Dach klar, ob es sich lohnt darüber nachzudenken, oder nicht. Wenn Sie genauere Informationen oder einen Dachcheck vor Ort mit einem Photovoltaik-Experten haben möchten, dann rufen Sie noch heute unter Tel. 05201 10848 bei KMS Neue Energie an.
Das Solardachkataster finden Sie auf den Internetseiten der Volksbank Halle (www.vb-halle.de) und der Stadt Halle (www.hallewestfalen.de ).
Quelle: Volksbank Halle Westfalen
Mit Photovoltaik selbst die Energiewende bewegen
Die Katastrophe von Japan und die Debatte um den Atomausstieg sorgen für ein Umdenken bei den heimischen Verbrauchern. Der Wunsch nach regenerativ erzeugter Energie zeigt sich nicht nur in der wachsenden Zahl an Ökostrom-Wechslern, sondern auch in einer rasant steigenden Nachfrage nach Solarstromanlagen. „Die Menschen vor Ort wollen die Energiewende. Und sie wollen selbst dazu beitragen“, sagt der Haller Solar-Pionier Klaus-Martin Scholz.
Derzeit erlebt Scholz, der schon seit 1994 in der Sonnenstrom-Branche tätig ist, eine nie dagewesene Nachfrage an Photovoltaikanlagen. „Stand bisher vor allem die Rendite durch die Einspeisevergütung im Vordergrund, wollen die Leute jetzt vor allem umweltfreundlichen Strom selbst produzieren. Und sie wollen sich die Möglichkeit offen halten, den Strom bei steigenden Preisen nach einer Abschaltung von Atomkraftwerken auch selbst zu verbrauchen“, verzeichnet der Solarexperte ein Umdenken bei den Verbrauchern.
Einen weiteren Schub erhält die Solarstrom-Branche durch die drohende unterjährige Senkung der Einspeisevergütung zum 1. Juli dieses Jahres, deren Umfang von einer noch nicht erstellten Ganzjahresprognose abhängt. Je nach Leistung der zwischen März und Mai neu gebauten Anlagen drohen Kürzungen von bis zu 15 Prozent. „Angesichts der unklaren Situation ist es verständlich, das sich Hausbesitzer und Investoren die derzeitige und bis zum 30. Juni noch garantierte Einspeisevergütung für die nächsten 20 Jahre sichern wollen, um ihre persönliche Energiewende leichter finanzieren zu können“, so Scholz.
Wer seine neue Photovoltaik-Anlage bis zum Stichtag 30. Juni in Betrieb nehmen will, sollte sich sputen. „Vier bis sechs Wochen sollte man für die gesamte Planung und Finanzierung schon kalkulieren“, so Scholz. Die Montage und der Anschluss ans Stromnetz seien in wenigen Tagen erledigt. Langwieriger gestalte sich hingegen die Genehmigung durch den Stromanbieter. Scholz: „Während ein solcher EVU-Antrag bei kleinen Stadtwerken in der Regel in ein paar Tagen bearbeitet ist, zieht sich die Prozedur bei den großen Energiekonzernen schon mal über zehn Wochen hin. Ein Schelm ist, wer Böses dabei denkt.“
Bei aller gebotenen Eile warnt der Solarstromexperte jedoch ausdrücklich davor, vorschnell zu vermeintlichen Schnäppchenangeboten zu greifen: „Der Boom der vergangenen Jahre hat der Branche zahlreiche Glücksritter beschert, die mit billigen Modulen und schlecht ausgebildeten Monteuren das schnelle Geld machen wollen. Was dabei herauskommt, haben wir zuletzt in Halle am Beispiel einer Schule und eines Supermarktes gesehen.“ Gerade bei so langlebigen Investitionsgütern wie einer Photovoltaikanlage seien Qualität und Erfahrung wichtig, um auch sicher die Gewinnzone erreichen zu können.
Finanztest: Solaranlagen bleiben erstklassige Kapitalanlage
Eine Solaranlage auf dem Hausdach bleibt nach Einschätzung der Zeitschrift "Finanztest" auch trotz der nun sinkenden Fördersätze "eine erstklassige Kapitalanlage". Für im zweiten Halbjahr 2010 installierte Anlagen sind Renditen von fünf bis neun Prozent möglich - eine gute Lage des Hauses mit viel Sonneneinstrahlung vorausgesetzt, berichtet die Zeitschrift in ihrer August-Ausgabe. Doch selbst durchschnittliche Stromerträge reichten noch aus, um eine Dachanlage auch in Zukunft rentabel zu betreiben. Zwar habe die Bundesregierung eine Kürzung der Fördersätze beschlossen, jedoch seien auch die Preise für die Solaranlagen gesunken.
Attraktiv als Geldanlage sind Solaranlagen auf dem Dach, weil der Staat eine langfristige Abnahme des Sonnenstroms zu festen Preisen garantiert: Die Energie wird in das Stromnetz eingespeist und der örtliche Stromanbieter ist verpflichtet, 20 Jahre lang eine feste Vergütung zu zahlen. Das sind ab 1. Juli 34,05 Cent pro Kilowattstunde - 13 Prozent weniger als bisher. Für Solaranlagen, die ab dem 1. Oktober in Betrieb gehen, sinkt die Vergütung auf 32,88 Cent pro Kilowattstunde. Zum 1. Januar 2011 erfolgt eine weitere Kürzung nochmals um neun bis 13 Prozent.
Wie "Finanztest" unter Berufung auf den Bundesverband Solarwirtschaft berichtet, mussten Verbraucher für eine Komplettanlage im Frühjahr 2010 aber nur noch rund 2900 Euro pro Kilowatt Leistung ausgeben. Das seien fast 30 Prozent weniger als noch zu Beginn des Jahres 2009. Zwar hätten die Kürzungspläne der Bundesregierung einen Nachfrageboom ausgelöst und den Preisverfall zunächst gebremst, langfristig sei jedoch wieder mit sinkenden Kosten zu rechnen.
Die Experten weisen allerdings darauf hin, dass Anlagenbetreiber mit jährlichen Betriebskosten wie Ausgaben für Wartung und Reparaturen von 1,0 bis 1,5 Prozent des Anschaffungspreises rechnen müssten. Auch Kosten für eine geeignete Haftpflichtversicherung kommen demnach hinzu. Das sollte Interessierte der Zeitschrift zufolge jedoch nicht abschrecken: Denn durch einen hohen Eigenverbrauch lässt sich den neuen Regelungen zufolge die Rendite weiter steigern.
Wenn Sie Fragen zu Rendite und Vergütung haben, können Sie uns einfach anrufen. Unter 05201 10848 sind wir jederzeit für Sie da.
Solarstromförderung für Eigennutzer soll erhöht werden
Die Spitzen von Union und FDP haben sich auf die Kürzung der Subventionen für Solarstrom geeinigt: Die Koalition will die Förderung von Anlagen auf Dachflächen zum 1. Juni um 16 Prozent zurückfahren, auf Freiflächen zum 1. Juli um 15 Prozent. Ursprünglich war geplant, die Förderung schon zum 1. April zu reduzieren. Vor dem 1. Juni beträgt die Einspeisevergütung noch 39,14 Cent, danach werden es nur noch 32,88 Cent pro Kilowattstunde sein.
Im Gegenzug will das Bundesumweltministerium künftig den Eigenverbrauch des selbst erzeugten Stroms weiter fördern. Damit der selbst produzierte Solarstrom nicht eingespeist, sondern selbst genutzt wird, soll die Vergütung laut einem Bericht der Neuen Westfälischen vom 11. Februar deutlich angehoben werden. Damit würde ein wesentlicher Anteil des Solarstroms sogar höher gefördert, als bislang.
Bis das Gesetz endgültig abgesegnet wird, kann aber noch einiges passieren. Wir bleiben für Sie am Ball und werden Sie umgehend über alle wichtigen Tendenzen informieren. Natürlich können Sie uns bei Fragen auch anrufen. Unter 05201 10848 sind wir jederzeit für Sie da.
Photovoltaik-Pionier setzt weiter auf die Kraft der Sonne
Halle Westfalen. 6. Januar 2010. Mehr als 200 Photovoltaikanlagen gibt es mittlerweile auf Haller Dächern. Allein im vergangenen Jahr wurden in der Lindenstadt über 60 neue Anlagen errichtet. „Ein Ende des Solar-Booms ist nicht abzusehen“, sagt der Haller Experte Klaus-Martin Scholz, der mit seiner Firma KMS – Neue Energie bereits 1994 in der Sonnenstrom-Branche tätig ist und als einer der ersten die Potenziale der Photovoltaik auch in hiesigen Breiten erkannt hat. Ab sofort präsentiert sich Scholz mit seinem Unternehmen KMS in neuen Geschäftsräumen auf dem Gelände der Firma Schneider am Gartnischer Weg.
Angefangen hat Klaus-Martin Scholz mit seiner Firma KMS auf dem heimischen Grundstück am Samlandweg. Doch reichten die Räumlichkeiten dort zuletzt nicht mehr aus, um der wachsenden Nachfrage der Kundschaft an Erneuerbaren Energien gerecht zu werden. „Mit den neuen Räumen am Gartnischer Weg haben wir jetzt den nötigen Platz, um die steigende Zahl von Solarmodulen besser lagern und konfektionieren zu können und auch unsere Kunden besser beraten zu können“, freut sich Scholz. Neben einer 100 Quadratmeter großen Werkshalle bieten großzügige Ausstellungsräume auf einer Fläche von 85 Quadratmetern die Möglichkeit, Produkte ausstellen und vorführen zu können.
Obwohl die gesetzlich geregelte Einspeisevergütung für Solarstrom seit Anfang des Jahres um neun Prozent gesunkenen ist, rechnet Scholz nicht mit einem Ende der Photovoltaik-Nachfrage. Im Gegenteil: „Nach aktuellen Berechnungen der Stiftung Warentest können Besitzer von Solarstromanlagen nach einer Laufzeit von 20 Jahren immer noch stolze sieben Prozent Rendite erzielen. Für vergleichbares Festgeld auf der Bank liegen die besten Renditen derzeit bei rund 4 Prozent.“ Auch der Eigenverbrauch des selbst produzierten Solarstroms werde immer attraktiver und rechne sich schon bei einem Strompreis von rund 20 Cent pro Kilowattstunde. Scholz: „Schon heute liegen viele Stromversorger über diesem Wert und es gilt als ziemlich sicher, dass die Strompreise weiter steigen. So wird die Solarstromanlage auf dem eigenen Dach zur besten Absicherung gegen steigende Strompreise.“
Wer Sie wissen will, ob sein Dach oder seine Freifläche für eine Solarstromanlage geeignet ist, kann den kostenlosen Vor-Ort-Check von KMS nutzen. „Dabei prüfen wir die technischen und geografischen Voraussetzungen und geben Tipps für die Planung und Konstruktion“, so Scholz. Termine können unter Telefon 05201 10848 vereinbart werden. Weitere Informationen gibt es auch auf den neuen Internetseiten www.kms-neue-energie.de.
„Solaranlagen werden zur Selbstverständlichkeit“
HalleWestfalen. Als Klaus-Martin Scholz 1994 die ersten Solarstromanlagen auf ostwestfälische Dächer montierte, hätte er sich nicht träumen lassen, das 15 Jahre später vom Solar-Boom gesprochen werden sollte. Der 43-jährige Haller ist ein echter Pionier einer wachsenden Branche, die 2009 einen vorläufigen Höhepunkt erlebte. Auch wenn die Einspeisevergütung für den Sonnenstrom in diesem Jahr um neun Prozent gemindert wurde, ist Scholz sicher: „Das ist nicht das Ende, das ist erst der Anfang.“
Der Mann muss es wissen. Schließlich gibt es hierzulande niemanden, der die Entwicklung des Solarstroms in den vergangenen 15 Jahren intensiver verfolgt hätte. Als der Elektriker-Meister aus Halle 1992 vom Photovoltaik-Virus infiziert wurde, haben ihn die meisten seiner Kollegen nur müde belächelt. Strom war noch billig und lediglich wenige Kunden mit einem „deutlich ausgeprägten ökologischen Hintergrund“ interessierten sich für alternative Energien.
Die Solarstrom-Anlagen, die Scholz damals errichtet hat, laufen heute noch einwandfrei und von den einst lächelnden Kollegen sind viele heute selbst in der Branche tätig. Mit „einer gewissen Befriedigung“ registriert Solar-Pionier Scholz die regelmäßigen Anfragen, wenn diese nicht mehr weiter wissen.
Auch das Öko-Image der Photovoltaik hat sich komplett gewandelt. Heute steht das Geld verdienen im Mittelpunkt des Kundeninteresses. Kein Wunder bei jährlichen Renditen zwischen acht und elf Prozent, die sich auch in hiesigen Breiten mit einer Solarstrom-Anlage erzielen lassen. „Das sind Werte, die deutlich über den Erträgen konventioneller Anlageformen liegen“, sagt Scholz.
Die Grundlage einer ertrags- und renditereichen Anlage wird dabei schon in der Planungsphase gelegt. Und hier spielt der Solar-Pionier mit seiner Firma KMS Umwelttechnik seine ganze Erfahrung aus: „Man muss ein Dach richtig lesen können, um eine leistungsfähige Solaranlage zu bauen“, sagt Scholz. Dazu zählen nicht nur die Ausrichtung zur Sonne und die Neigung, sondern auch die Qualität und der Unterbau des Dachstuhls sowie eine zukünftige Beschattung, zum Beispiel durch Bäume des Nachbargrundstücks.
Know-how ist auch bei der Auswahl der Solarmodule gefragt, deren Preise zuletzt durch den gewachsenen Wettbewerb stark gefallen sind. „Die Kunst besteht darin, z
wischen billigen und preiswerten Modulen unterscheiden zu können“, sagt Scholz. Denn längst nicht alles, was aus Asien zu Tiefpreisen auf dem heimischen Markt angeboten werde, sei von minderer Qualität. „Entscheidend ist, wie ein solches Modul in der Hand liegt, wie es klingt, wenn man darauf klopft und wie Stecker und Verbindungen verarbeitet sind“, so der Experte.
Ein weiterer entscheidender Punkt sei die Qualität der Beratung. Hier ist Zeit gefragt, um den Kunden komplexe Themen wie die gesetzlich geregelte Einspeisevergütung über 20 Jahre, die Beantragung von Fördergeldern oder die Möglichkeit zum Eigenverbrauch des produzierten Stroms näher zu bringen.
Obwohl die im Gesetz für Erneuerbare Energien (EnEV) festgeschriebene Einspeisevergütung für den produzierten Sonnenstrom seit diesem Jahr um 9 Prozent reduziert wurde, sieht Scholz noch lange kein Ende des Booms. Im Gegenteil: „Die Solarstromanlage wird zukünftig zur Selbstverständlichkeit auf deutschen Dächern. Nach ökologischen und finanziellen Aspekten gewinnt der Wunsch nach Autarkie gegenüber den großen Energiekonzernen immer mehr an Bedeutung.“
Langfristig sei die Möglichkeit, selbst produzierten Strom für den Eigenverbrauch nutzen zu können, das wichtigste Argument für die Investition in eine Photovoltaikanlage. Scholz: „Ab einem Strompreis von 20 Cent pro Kilowattstunde lohnt es sich darüber nachzudenken, Solarstrom vom eigenen Dach selbst zu nutzen.“ Und weil niemand daran zweifeln wird, dass es bis dahin nicht mehr lange dauert, wird der Solarstrom-Pionier auch in Zukunft viele Dächer in OWL besteigen.